Wenn ich an meine Zeit in der PBC zurückdenke, dann bin ich vor allem davon enttäuscht, wie der Umgang untereinander war. Die mangelnden Wahlerfolge kann man ja noch wegstecken und auf bessere Zeiten hoffen. Was aber nicht hinzunehmen ist, ist der unchristliche Umgang untereinander.
Ich habe es noch nie erlebt, wie verletzend und richtend manche Christen sein können. Auf die Dauer war das nicht zu ertragen. Ich schreibe ausdrücklich “manche Christen”, weil es eine ganz bestimmte Gruppe innerhalb der PBC war, von denen meiner Einschätzung nach diese Probleme ausgehen. Es sind Christen, die ich im negativen Sinne als Fundamentalisten bezeichne, es sind Christen, die sich tatsächlich so unbarmherzig verhalten, wie es viele Nichtchristen den Christen unter dem Stichwort “Fundamentalismus” immer wieder vorwerfen. Ich kannte das früher nicht und ich meine auch, dass die PBC solange nicht dazu qualifiziert ist, in Deutschland mitzuregieren, wie es ihr nicht gelingt, sich von dieser Gruppe zu trennen.
Nach einem Jahr Amtszeit als Generalsekretär hatte ich von diesem Umgang in der PBC genug. Auf dem Parteitag im Herbst 2010 habe ich ein Referat zu dem Thema Konflikte in der Politik gehalten. Es war ein Versuch, die Partei zur Ordnung zu rufen. Wie ich in den folgenden Monaten feststellen musste, hat sich in der PBC aber nichts geändert.
Ich habe folgendes gesagt:
Konflikte in der Politik
In der Politik gibt es eine Vielzahl von Konflikten. Im Grunde ist Politik ein ständiger Konflikt. Bei jeder Abstimmung im Parlament gibt es Befürworter und Gegner eines Antrags. Beispiele: Soll Hartz-4 erhöht werden, oder nicht? Bleibt die Bundeswehr in Afghanistan oder wird sie abgezogen? Werden Banken mit Zig Milliarden Euro finanziell aufgefangen, oder nicht? Wollen wir wirklich den Stuttgarter Hauptbahnhof tieferlegen oder könnte man mit dem Geld sinnvollere Sachen machen?
Immer geht es in der Politik darum, widerstreitende Meinungen zu diskutieren und am Ende Entscheidungen zu treffen. Politik ist Konfliktmanagement.
Solche Konflikte gibt es zwischen Parteien. Schwarz-geld auf der einen Seite, rot-Grün auf der anderen. Aber auch innerhalb der Parteien gibt es Konflikte. Bundeskanzlerin Merkel sagt ja und Robert Koch sagt nein. Von der Leyen sagt, es gibt mehr Geld für Familien, der Finanzminister sagt „nein, die Kasse ist leer“.
Bei vielen Menschen hat Politik ein schlechtes Ansehen und das liegt an der Art, WIE in Deutschland Politik gemacht wird. Eine Partei die da Salz und Licht wäre, hätte große Chancen. Sie könnte das Vertrauen der Bevölkerung gewinnen, einfach dadurch, dass sie das anders vorlebt, dadurch dass sie mit Konflikten anders umgeht. An sich ist das für uns eine große Chance.
WIE gehen wir mit Konflikten um?
Jesus hat uns in der Bibel grundlegende Prinzipien gegeben, wie wir miteinander und mit den anderen Politikern umgehen sollen. An erster Stelle möchte ich die Bergpredigt nennen. Die Bergpredigt ist DER Maßstab schlechthin für christliches Leben und damit auch christliche Politik.
Ein Beispiel: Matthäus 7,1-2:
Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden, und mit welchem Maß ihr meßt, wird euch zugemessen werden.
Noch ein Beispiel: Matthäus 5,39:
Wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem biete die andere auch dar.
Das muss auch so sein, denn als PBC haben wir den Anspruch Politik anders zu machen als die etablierten Parteien. Und das findet sich auch in unserem Parteiprogramm. Abschnitt 5.3
5.3. Faire Politik, Gebet für alle Politiker
Die PBC strebt eine offene und ehrliche Politik an, um Skandale, Affären und Bestechungen zu vermeiden. Sie selbst legt Wert darauf, im politischen Gegenüber nicht einen Gegner zu sehen, sondern einen politisch Andersdenkenden. … Im Fall von Angriffen, Verleumdungen und Beleidigungen durch politisch Andersdenkende werden Mitglieder der Partei Bibeltreuer Christen nicht mit gleichen Waffen zurückschlagen.
Nun ist Papier ja bekanntermaßen geduldig. Es reicht nicht, dass das bei uns im Programm steht. Es muss auch gelebt werden. Wenn wir einmal eine große Partei sind und in Parlamenten vertreten sind, dann müssen wir das überzeugend vorleben. Man wird uns auch daran messen, denn unser Name Partei Bibeltreuer Christen verkündet einen hohen Maßstab an uns selbst.
Nun sind wir immer noch eine kleine Partei, aber wir sollten das üben, nämlich im Umgang untereinander.
Anspruch und Wirklichkeit
Wie sieht es bei uns aus? Wie gehen wir miteinander um? Ist das wahr, was im Parteiprogramm steht? Meine Erfahrung aus 5 Jahren PBC ist leider eine andere. Seit zwei Jahren gehöre ich dem Bundesvorstand an. Das hat mir Einblicke in die Partei gegeben, die mir überhaupt nicht gefallen. Ich habe unter Christen noch nie so schlimme Konflikte erlebt wie hier in der PBC.
Ursachen
Ich habe lange darüber nachgedacht. Zwei Punkte haben mich besonders beschäftigt: 1) woher kommt das und 2) wie lange ist das schon so?
1) wie kommt das? Ich meine, das Problem hat einen ganz einfachen Namen: es ist Richtgeist, eine richtende Haltung. Es ist genau das, was Jesus nicht will. Nochmal aus der Bergpredigt:
Matthäus 7,1-2: 1 Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! 7,2 Denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden, und mit welchem Maß ihr meßt, wird euch zugemessen werden.
2) Wie alt ist dieses Problem? Aus einer Fülle von Berichten, Protokollen, Gesprächen und aus Kommentaren von Außenstehenden über die PBC bin ich zu dem Schluss gekommen, dass dieses Problem schon sehr alt ist. Diese richtende Haltung begleitet uns schon viel Jahre lang. Ich war gerade erst beigetreten, Gerhard Heinzmann war damals noch Parteivorsitzender und ich war frisch im Hamburger Landesvorstand. Da habe ich auf einer Geburtstagsfeier ein ehemaliges Landesvorstandsmitglied aus Hamburg getroffen. Und schon der hat mir vom schlechten Umgang innerhalb der PBC erzählt. Ich konnte es damals nicht glauben. Heute weiß ich, dass er recht hatte.
Das hat sich übrigens herumgesprochen, auch außerhalb der PBC. Da findet man beispielsweise dieses Zitat im Internet, das kommt der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen. Die hat in ihrem Materialdienst über uns folgendes geschrieben:
Da sich die PBC als Produkt göttlichen Wirkens begreift, schreibt sie ihrem Programm eine göttliche Inspiration zu … Damit werden politische Sachfragen sehr schnell zu Glaubensfragen stilisiert und die innerparteiliche Meinungsbildung behindert.
Politische Sachfragen werden zu Glaubensfragen stilisiert. Das ist auch genau meine Beobachtung. Und das ist ein neuer, ein schlimmer Level der politischen Auseinandersetzung. Politische Arbeit gehört nämlich auf die Sachebene. Man diskutiert über die Sache. Sie gehört nicht auf die persönliche Ebene. (Was heißt persönliche Ebene? Das heißt: man sagt: Ich finde Dich blöd und deshalb finde ich auch die Auffassung blöd, die Du vertrittst und deswegen muss sie falsch sein.) Aber besonders schlimm wird es, wenn der Konflikt darüber hinaus noch auf die geistliche Ebene gehoben wird. Da wird anderen die Rechtgläubigkeit abgesprochen, oder gar der christliche Glaube insgesamt, und das per Mail in breiten Verteilern, damit möglichst viele Leute das mitlesen können, oder auch gerne hintenherum. Und weil Mails schnell mal weitergeleitet werden, erreicht das auch ab und zu denjenigen, hinter deren Rücken getratscht wird. Besonders traurig finde, dass manche Leute in der PBC das dann auch noch für normal und gut und richtig halten.
Ich finde das schlimm. Und wie ich schon anfangs sagte: unter Christen habe ich das noch nie in diesem Maß erlebt wie in der PBC. Und (am Rande bemerkt) bei mir auf der Arbeit gibt es so was nicht. Die Firmenleitung würde das auch sofort unterbinden.
Was kann man tun?
Was kann man tun, um in der PBC zu einem besseren Umgang zu finden? Ich möchte drei Punkte nennen und darum bitten, diese in Zukunft zu beherzigen:
1. Umgang mit Mails
E-Mail ist eine tolle Technologie. Sie ermöglicht es, mit Leuten Kontakt zu halten, mit denen man das früher nicht konnte. Man kann Dutzende Briefe schreiben, ohne dafür Porto zu bezahlen. Man kann innerhalb einer Gruppe Kontakt halten. E-Mail schafft viele neue Möglichkeiten. E-Mails sind wichtig. (Pause)
Aber: wie jede Technologie kann man sie zum Guten oder zum Schlechten verwenden. E-Mail hat auch Schattenseiten. Noch nie war es möglich so schnell und einfach schlecht über andere zu schreiben. Mails verführen geradezu dazu. Man hat den anderen nicht persönlich vor sich. Und man kann seinen Tratsch mit ein paar Mausklicks schnell an 20 Leute verteilen. Stellt euch mal vor, wie lange das früher gedauert hätte, mit 20 Leuten zu telefonieren. Das hätte man nicht gemacht…. Es gibt in der PBC eine Fülle von verletztenden Mails, die auch in Kopie an Nichtmitglieder und an andere christliche Organisationen geschickt wurden. So etwas spricht sich herum. Und ich sage ausdrücklich: Das geht nicht an. Und das muss aufhören.
Jakobus warnt uns in Jak 1,26 mit diesen Worten
Wenn jemand meint, er diene Gott, und zügelt nicht seine Zunge, sondern betrügt sein Herz, dessen Gottesdienst ist vergeblich.
Das ist eine ernste Warnung, auch für uns als Partei. Und das gilt nicht nur für das gesprochene Wort, sondern auch für das geschriebene. Also: Wenn jemand meint, er diene Gott und zügelt nicht seine Mails, der betrügt sein eigenes Herz, und dessen Dienst in der PBC ist vergeblich.
2. Einheit bewahren
Bitte macht euch klar, dass wir alle in demselben Team spielen. Uns allen geht es darum, die Politik in Deutschland zu verändern, uns allen geht es darum, christlichen Werte in der Politik Gehör zu verschaffen. Wir spielen alle in demselben Team. Es ist wichtig, die Einheit zu bewahren.
Ich bin jetzt zwei Jahre Mitglied des Bundesvorstands. Das erste Jahr war schlimm. Der Bundesvorstand war zerstritten, gespalten. Man konnte nicht arbeiten. Vor einem Jahr wurde hier der Bundesvorstand neu gewählt. Seit einem Jahr ist das besser geworden. Uns ist es gelungen, diese Spaltungen zu überwinden. Wir haben seit einem Jahr einen Bundesvorstand, der freundschaftlich und in Frieden zusammenarbeitet. Wir können Sachfragen miteinander besprechen. Wir können über verschiedene Ansichten diskutieren, und zwar ohne uns gegenseitig zu verurteilen. Wir können uns gegenseitig korrigieren, ohne dass wir uns dabei verletzen. Ich bin darüber sehr froh. Und mein Wunsch ist es, dass dieser Umgangston in der ganzen Partei Fuß fasst.
Wir suchen als Bundesvorstand die Zusammenarbeit mit den Landesvorständen. Deshalb laden wir zu unseren Bundesvorstandssitzungen Vertreter der Landesvorstände ein. Einige Landesvorstände kommen regelmäßig. Ich möchte da insbesondere zwei lobend erwähnen: RP (Reiner Krauß) und Sachsen (Thomas Lamowski ), die sehr zuverlässig anwesend waren. Einige andere Landesvorstände glänzen durch Abwesenheit. Für mich sieht das nach systematischem Boykott aus, nach Vorsatz. Auch hier möchte ich zwei Landesvorstände nennen: Berlin und Baden-Württemberg. Ich betrachte das mit tiefer Sorge, als Partei brauchen wir Geschlossenheit und Einheit. Und dazu gehört eben auch, an diesen Bundesvorstandssitzungen teilzunehmen. Ich möchte diejenigen Landesvorstände, die bisher gefehlt haben, darum bitten, in Zukunft zu kommen und ich möchte auch die Mitglieder dieser Landesverbände darum bitten, ein waches Auge darauf zu haben, ob eure Landesvorstände die Zusammenarbeit mit dem Bundesvorstand und den anderen Landesverbänden suchen. Bitte klopft denen auf die Finger, wenn die das nicht machen.
3. Nicht richten
Was ist bibeltreue Politik? Das ist manchmal gar nicht so einfach. Manche Punkte sind in der Bibel klar festgelegt. Andere sind nicht so einfach. Ich kenne keinen Bibelvers, in dem Atomkraftwerke erwähnt werden. Aber zum Schutz der Umwelt hat sie einiges zu sagen. Auch über die Höhe von Hartz-4 steht in der Bibel nichts.
In der Bibel steht „wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen“. So gesehen, bräuchte man kein Hartz-4. Soll sich doch jeder eine Arbeit suchen. Aber in der Bibel steht aber auch, dass wir uns um die Armen kümmern müssen, um die Witwen und die Waisen. Das steht sogar mehrfach in der Bibel. Was wiegt schwerer? Und wie hoch muss Hartz-4 dann sein? Und was bedeutet das für unser Parteiprogramm? Da muss man als Partei miteinander reden und einen gemeinsamen Standpunkt entwickeln.
Was bibeltreue Politk konkret ist, können wir nur gemeinsam herausfinden. Wir müssen dazu auch sorgfältig die Bibel studieren. Das ist ein wunder Punkt. Früher, bevor ich in die PBC eingetreten bin, dachte ich, man würde hier wirklich die Bibel studieren und dann unser Parteiprogramm daraus ableiten. Mittlerweile weiß ich leider, dass dies nur selten der Fall ist. Mir scheint es vielmehr so, dass viele Leute einfach ihre Lieblingsüberzeugungen zusammentragen und sich dabei sehr sicher sind, dass das schon bibeltreue Politik sein wird. Man kennt vielleicht auch den einen oder anderen Bibelvers dazu. Aber es wird selten gefragt, was die Bibel als ganzes zu einem Thema sagt. Das ist nicht gesund. Bibeltreue Politik bekommt man nur dann, wenn man die ganze Bibel befragt und wenn man sich miteinander berät. Auch das, was Deine eigene Konfession zu einem Thema sagt ist noch nicht zwangsläufig der Weisheit letzter Schluss. Frag mal einen Katholiken, was der meint.
Bei rund 3000 Mitgliedern wird es zu fast jedem politischen Thema unterschiedliche Auffassungen geben. Es ist deshalb zwingend notwendig, miteinander zu reden, sich abzusprechen, gemeinsam die Bibel zu lesen und gemeinsam zu herauszufinden, was Gott in Deutschland durch uns politisch bewegen will.
Jesus hat gesagt: richtet nicht. Ich lege großen Wert darauf, dass dies in der PBC zur Geltung kommt, gerade dann, wenn es um politische Sachfragen geht. Mein Vorgänger wurde aus dem Amt gemobbt, weil er Fragen zum Homeschooling gestellt hat. Das ist nicht in Ordnung. (An dieser Stelle habe ich Uwe Knietzsch gebeten aufzustehen und habe mich dafür stellvertretend entschuldigt, ich selbst war damals noch nicht Mitglied des Bundesvorstands gewesen.) Es muss aber möglich sein, in der PBC über Sachfragen offen und in Frieden zu diskutieren. Man muss es als Partei aushalten, dass nicht immer alle einer Meinung sind. Gerade da gibt es große Defizite. In den letzten zwei Jahren habe ich es oft erlebt, dass einzelne Mitglieder sich zum Richter über die Partei gemacht haben, weil ihnen irgend etwas nicht gepasst hat. So etwas schafft Unfrieden. Mit diesem Richtgeist kann die PBC nicht vorankommen.
Mein Fazit
Wir brauchen in der PBC einen anderen Umgang. Im Bundesvorstand und mit denjenigen Landesvorständen, die mit uns zusammenarbeiten, gelingt uns das. Ich möchte alle einladen, sich diesem Frieden anzuschließen.
Gibt es dazu Alternativen: nein, dazu gibt es keine Alternativen. Frieden und Eintracht sind Grundvoraussetzung für politische Arbeit. Jesus hat gesagt: ein Reich, das mit sich selbst uneins ist, kann nicht bestehen. (Mt 12,25) Und das heißt: solange es diesen Unfrieden in der PBC gibt, wird Gott uns keinen politischen Einfluss geben. Erst wenn wir innerhalb der Partei zum Frieden finden, erst dann können wir in Deutschland etwas zum Guten verändern.
Soweit mein Referat auf dem Parteitag von 2010.
Konkrete Beispiele spare ich mir an dieser Stelle. In der PBC ist es auch nach diesem Parteitag weitergegangen wie vorher. Die oben schon erwähnten Landesvorstände aus Berlin und Baden-Württemberg, die schon 2009 erfolglos die Abwahl von Ole Steffes versucht haben, haben auch danach die Zusammenarbeit mit dem Bundesvorstand boykottiert. Verletzende Mails gab es auch weiterhin, immer wieder aus derselben Ecke, nämlich von Gerhard Heinzman und seinen Anhängern in den Landesvorständen Baden-Württemberg und Berlin. Im Grunde gibt es zwei PBCs, die sich denselben Namen teilen. Das eine ist die PBC, die mit dem Bundesvorstand zusammenarbeitet. Das andere ist eine fundamentalistische Konkurrenzveranstaltung aus dem Landesvorstand Baden-Württemberg. So kann man nicht vorankommen.
Im April 2011 kam es zu einer Schlichtungsverhandlung vor dem Bundesschiedsgericht der PBC, bei der sich dieser Streit nicht beilegen ließ. Am Tag danach bin ich vom Amt des Generalsekretärs zurückgetreten und ausgetreten. Ich war diesen Streit leid und war nicht meh bereit in dieser Situation Zeit und Kraft in die PBC zu investieren.
Lieber Heiko, dass gerade Du den fehlenden christlichen mitmenschlichen Umgang in der PBC kritisierst, verwundert mich angesichts der Tatsache, dass Du selbst nicht gerade sparst mit Häme gegenüber den in der PBC verbliebenen Geschwistern.