von Kino, Glauben und den frommen Ultras

Im Kino läuft gerade ein Film mit dem Titel „Jesus liebt mich“.
Nachdem ich den Trailer gesehen hatte, hatte ich mich mich schon auf den Film gefreut. Die Handlung ist kurz erzählt:

Jesus ist auf der Erde, um kurz vor dem Weltuntergang („nächsten Dienstag“) nochmal nach den Menschen zu schauen. Hierbei lernt er Marie kennen, eine vielfach gescheiterte Frau, die nun Jesus beweisen will, dass die Menschen sich in den letzten 2000 Jahren zum Guten verändert haben, so dass sie mehr Zeit verdient hätten.

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Als Christ Weihnachten feiern?

Was für eine Frage. Natürlich feiern Christen Weihnachten. In den besonders frommen Kreisen finden sich aber auch ab und an Christen, die meinen, das gehöre sich nicht, Weihnachten wäre in Wirklichkeit ein heidnisches Fest. Besonders systematisch wird diese Ansicht von den Zeugen Jehovas vertreten. Was ist von deren Argumenten zu halten? Mehr dazu hier.

Alle Jahre wieder – Brot statt Böller?

Alle Jahre wieder endet das Jahr mit Sylvester, immer mit einem großen Feuerwerk, und jedes Jahr ruft “Brot für die Welt”, das Hilfswerk der evangelischen Kirche zur Aktion “Brot statt Böller” auf. Die EKD schließt damit jedes Jahr mit einem erhobenen moralischen Zeigefinger ab. Ist das gerechtfertigt? Wie in vielen Fragen des Lebens hilft Mathe weiter…

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Marsch für das Leben 2011 in Berlin

Am 17.9.2011 war Marsch für das Leben, eine jährliche Demonstation für das Lebensrecht von Ungeborenen und gegen die Abtreibung.
Nachdem wir sonst immer nur davon gehört hatten, wollten wir dieses Jahr dabei sein, und zwar als ganze Familie: Papa, Mama und unsere vier Kinder, zwischen 9 und 1 Jahren alt. Es war eine gute Gelegenheit, mit unserer großen Tochter darüber zu sprechen, wie Leben entsteht, was eine Schwangerschaft ist und was eine Abtreibung. Das war ihr auch ein Begriff. Sie meinte, Abtreibung ist, wenn man ein Baby nicht haben will und auf den Müll wirft. Und sie fand auch, dass das nicht in Ordnung sein kann. Die Idee, auf eine Demo zu gehen, wo man deutlich macht, dass das nicht angehen kann, fand sie auch gut.

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410 gone : diesen Inhalt gibt es nicht mehr

You step in the stream,
but the water has moved on,
This page is not here.

Nicht alles, was früher einmal wichtig war, ist es auch heute noch. Manche Texte standen lange auf diese Webseite, aber die Welt hat sich verändert. Über manche Dinge ist die Zeit hinweggegangen. Manche Organisation, über die ich geschrieben hatte, gibt es nicht mehr. Manche Ereignisse sind zu lange her, und es lohnt sich heute nicht mehr, darüber zu lesen.

Was also tun? Einige Texte meiner Webseite habe ich gelöscht. Die Seite, die Du gesucht hast, ist eine davon.

Bibel, aus Prediger 3

Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde. … suchen und verlieren, behalten und wegwerfen, … hat seine Zeit.

Es gibt genug anderes auf meiner Webseite zu lesen. Geh einfach oben über die Navigationsleiste.

Heiko Evermann

P.S.: Das englische Gedicht stammt aus den Haiku error messages des GNU projekts.